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    <title>MetaRheinMain Chaosdays</title>
    <subtitle>Zur&#252;ck zum Thema</subtitle>
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    <city>Darmstadt</city>
    <start>2009-09-04</start>
    <end>2009-09-06</end>
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    <release>#&lt;Conference_release::Row:0x385cb7ce5c10&gt;</release>
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        <title>mrmcd opening event</title>
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        <title>Einleitung in die Podiumsdiskussion</title>
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        <type>lecture</type>
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        <title>Podiumsdiskussion</title>
        <subtitle>Mit bekannten Persoenlichkeiten aus der Politikcommunity</subtitle>
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        <abstract>Ministerin Zypries diskutiert mit IT-Aktivisten

MetaRheinMainChaosDays vom 4. bis 6. September an der TU Darmstadt</abstract>
        <description>Darmstadt, 26.8.2009. Von Freitag, den 4. September, bis Sonntag, den 6. September, finden an der TU Darmstadt wieder die MetaRheinMainChaosDays statt, die auch in diesem Jahr ein umfangreiches Programm um die Themen Datenschutz und B&#252;rgerrechte bieten. Gleich am ersten Abend versuchen interessierte G&#228;ste zusammen mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries eine Antwort darauf zu finden, wie der Datenschutz und die informationelle Selbstbestimmung in Zukunft aussehen k&#246;nnten. 

Dabei diskutiert die Ministerin mit dem Datenschutzaktivisten padeluun und dem CCC-Mitglied und Rechtsanwalt Dr. Julius Mittenzwei. Durch das Gespr&#228;ch f&#252;hrt der Radiomoderator Holger Klein. </description>
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          <person id="2531">Dr. Brigitte Zypries</person>
          <person id="212">Holger Klein</person>
          <person id="86">Julius Mittenzwei</person>
          <person id="1780">padeluun</person>
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        <title>Internet ausdrucken</title>
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        <title>ESA - Besichtigung in Kleingruppen</title>
        <subtitle>(Slot 1)</subtitle>
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        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>Das Satellitenkontrollzentrum der Europ&#228;ischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt l&#228;dt ein, vor Ort zu sehen, wo und wie die Satelliten der ESA gesteuert werden; Raumsonden, die unsere Nachbarplaneten Mars und Venus erforschen, den Satelliten Rosetta auf der Jagd nach dem Kometen Churyumov-Gerasimenko, Umweltsatelliten, wichtige Helfer beim Kampf gegen den Klimawandel, und die neuen Super-Teleskope Herschel und Planck auf der Suche nach dem Ursprung des Universums.

F&#252;r diesen Slot haben wir max 10 Pl&#228;tze frei

Treffpunkt f&#252;r das Event ca. 17h auf dem mrmcd-Gel&#228;nde. Wir m&#472;ssen dann mit der Strassenbahn zum ESA Gel&#228;nde fahren.
Unkostenbeitrag = 3,00 eur pro Person</abstract>
        <description>Das Satellitenkontrollzentrum der Europ&#228;ischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt l&#228;dt ein, vor Ort zu sehen, wo und wie die Satelliten der ESA gesteuert werden; Raumsonden, die unsere Nachbarplaneten Mars und Venus erforschen, den Satelliten Rosetta auf der Jagd nach dem Kometen Churyumov-Gerasimenko, Umweltsatelliten, wichtige Helfer beim Kampf gegen den Klimawandel, und die neuen Super-Teleskope Herschel und Planck auf der Suche nach dem Ursprung des Universums.

F&#252;r diesen Slot haben wir max 10 Pl&#228;tze frei

Treffpunkt f&#252;r das Event ca. 17h auf dem mrmcd-Gel&#228;nde. Wir m&#472;ssen dann mit der Strassenbahn zum ESA Gel&#228;nde fahren.
Unkostenbeitrag = 3,00 eur pro Person</description>
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          <person id="2519">Martina Freundorfer</person>
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        <title>ESA - Besichtigung in Kleingruppen</title>
        <subtitle>(Slot 2)</subtitle>
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        <abstract>Das Satellitenkontrollzentrum der Europ&#228;ischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt l&#228;dt ein, vor Ort zu sehen, wo und wie die Satelliten der ESA gesteuert werden; Raumsonden, die unsere Nachbarplaneten Mars und Venus erforschen, den Satelliten Rosetta auf der Jagd nach dem Kometen Churyumov-Gerasimenko, Umweltsatelliten, wichtige Helfer beim Kampf gegen den Klimawandel, und die neuen Super-Teleskope Herschel und Planck auf der Suche nach dem Ursprung des Universums.

F&#252;r diesen Slot haben wir max 10 Pl&#228;tze frei

Treffpunkt f&#252;r das Event ca. 18.30h auf dem mrmcd-Gel&#228;nde. Wir m&#472;ssen dann mit der Strassenbahn zum ESA Gel&#228;nde fahren.
Unkostenbeitrag = 3,00 eur pro Person</abstract>
        <description>Das Satellitenkontrollzentrum der Europ&#228;ischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt l&#228;dt ein, vor Ort zu sehen, wo und wie die Satelliten der ESA gesteuert werden; Raumsonden, die unsere Nachbarplaneten Mars und Venus erforschen, den Satelliten Rosetta auf der Jagd nach dem Kometen Churyumov-Gerasimenko, Umweltsatelliten, wichtige Helfer beim Kampf gegen den Klimawandel, und die neuen Super-Teleskope Herschel und Planck auf der Suche nach dem Ursprung des Universums.

F&#252;r diesen Slot haben wir max 10 Pl&#228;tze frei

Treffpunkt f&#252;r das Event ca. 18.30h auf dem mrmcd-Gel&#228;nde. Wir m&#472;ssen dann mit der Strassenbahn zum ESA Gel&#228;nde fahren.
Unkostenbeitrag = 3,00 eur pro Person</description>
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        <title>Garbage Collection Algorithms</title>
        <subtitle>Wie lasse ich am Besten aufr&#228;umen?</subtitle>
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        <language></language>
        <abstract>Wie lasse ich am Besten aufr&#228;umen? Mit Blick auf Performance. Garbage Collection, Best Practices, Java 7 Update: Garbage First</abstract>
        <description> </description>
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          <person id="2561">Marcel Ackermann</person>
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        <title>Leyen-Rhetorik</title>
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        <language>de</language>
        <abstract>Ursula von der Leyen macht Wahlkampf mit dem Zugangserschwerungsgesetz. Dabei bedient sie sich vor allem einer Reihe von Scheinargumenten und verschiedener anderer rhetorischer Mittel, um ihr Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Ihr Vorgehen soll hier n&#228;her beleuchtet werden.</abstract>
        <description>Die scheidende Familienministerin Ursula von der Leyen macht Wahlkampf mit dem Zugangserschwerungsgesetz, das sie als gro&#223;en Erfolg ihrer Politik verbucht, obwohl es noch gar nicht in Kraft getreten ist. In ihren Auftritten bedient sie sich vor allem einer Reihe von Scheinargumenten (Ablenkungsman&#246;ver, pers&#246;nliche Angriffe auf die Gegner, Themenvermischung usw.) und verschiedener anderer rhetorischer Mittel (z.B. Hyperbeln, Klimax), um ihr Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Ihr Vorgehen soll hier n&#228;her beleuchtet werden. Der Vortrag soll Workshopcharakter haben. </description>
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          <person id="47">maha/Martin Haase</person>
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        <title>Security in Solaris und OpenSolaris</title>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Mit Solaris 10 hat Sun Microsystems die Eigenschaften von Trusted Solaris im normalen Solaris verf&#252;gbar gemacht. Trusted Solaris war noch ein paralleles Produkt; mit Solaris 10 hat man die M&#246;glichkeit die Security-Funktionalit&#228;ten punktuell einzuschalten bis hin zum Trusted OS. Die Security Features sind durch OpenSolaris f&#252;r alle auch im Source evaluierbar.
Die Sicherheits-Funktionalit&#228;ten sind durch eine Commeon Criteria EAL4+ Evaluation zertifiziert und umfassen unter anderem die Sicherheitsprofile (CAPP, LSPP, RBAPP), die die Abtrennung der User untereinander, die eingeschr&#228;nkte Sichtbarkeit von Dateien und Prozessen, sowie die feingranulare Verteilung von Label und Privilegien. Diese Funktionalit&#228;ten werden erl&#228;utert.</abstract>
        <description>Mit Solaris 10 hat Sun Microsystems die Eigenschaften von Trusted Solaris im normalen Solaris verf&#252;gbar gemacht. Trusted Solaris war noch ein paralleles Produkt; mit Solaris 10 hat man die M&#246;glichkeit die Security-Funktionalit&#228;ten punktuell einzuschalten bis hin zum Trusted OS. Die Security Features sind durch OpenSolaris f&#252;r alle auch im Source evaluierbar.
Die Sicherheits-Funktionalit&#228;ten sind durch eine Commeon Criteria EAL4+ Evaluation zertifiziert und umfassen unter anderem die Sicherheitsprofile (CAPP, LSPP, RBAPP), die die Abtrennung der User untereinander, die eingeschr&#228;nkte Sichtbarkeit von Dateien und Prozessen, sowie die feingranulare Verteilung von Label und Privilegien. Diese Funktionalit&#228;ten werden erl&#228;utert.</description>
        <persons>
          <person id="2027">Ulrich Gr&#228;f</person>
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        <title>Quo vadis Solaris</title>
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        <language>de</language>
        <abstract>Was sind die n&#228;chsten Entwicklungsschritte bei Solaris und OpenSolaris?
Aktueller Stand der Akquisition von Sun durch Oracle.</abstract>
        <description>Was sind die n&#228;chsten Entwicklungsschritte bei Solaris und OpenSolaris?
Aktueller Stand der Akquisition von Sun durch Oracle.</description>
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          <person id="2027">Ulrich Gr&#228;f</person>
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        <title>Warum das WWW sterben muss</title>
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        <abstract>Kuriosit&#228;ten des WWW seit seiner glorreichen Erfindung anno 1989</abstract>
        <description>Berichtet wird vom Urschleim des Port-80 Internets und wild gewachsenen Hilfskonstrukten des WWW. Durch die Brille der IT-Security sehen wir Same-Origin-Policies, Cookie Infection Vulnerabilities, TLS, WPAD und andere lustige Abk&#252;rzungen.</description>
        <persons>
          <person id="659">BeF</person>
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        <title>Netzpolitik</title>
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        <language></language>
        <abstract>J&#246;rg Tauss, Piraten MdB und Mitglied des CCC berichtet aus Berlin. Hintergr&#252;ndiges zu diversen Gesetzgebungsverfahren vom Hackerparagraphen bis zu Zensursula und dem "neuen" Datenschutzgesetz steht dabei u.a. im Mittelpunkt der Ausf&#252;hrungen.</abstract>
        <description>J&#246;rg Tauss, Piraten MdB und Mitglied des CCC berichtet aus Berlin. Hintergr&#252;ndiges zu diversen Gesetzgebungsverfahren vom Hackerparagraphen bis zu Zensursula und dem "neuen" Datenschutzgesetz steht dabei u.a. im Mittelpunkt der Ausf&#252;hrungen.</description>
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          <person id="833">J&#246;rg Tauss</person>
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        <title>Tor - Die neuen Hidden Service-Features</title>
        <subtitle>Hidden Services mit Authentifizierung verstehen</subtitle>
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        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description>Tor hat in der gerade als stabil ver&#246;ffentlichten Version 0.2.1.19 einige optionale Features im Bereich Hidden Services dazugelernt. Authentifizierung und Autorisierung werden nun direkt auf Protokoll-Ebene unterst&#252;tzt, einige Angriffe auf Hidden Services werden dadurch deutlich erschwert.
Der Vortrag gibt einen allgemeinen Einblick in die Welt der Hidden Services, und stellt die Neuheiten im Detail vor.





</description>
        <persons>
          <person id="2474">Sebastian Hahn</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.torproject.org">Das Tor-Projekt</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
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        <title>SQL Injection in der Praxis</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Fast alle Webprotale und Online Shops benutzen Datenbanken, um Zugangsdaten, Angebote und anderen Kontent in Datenbanken persistent zu speichern. SQL Injection ist eine Technik, manipulierte Texte an das Webportal zu schicken und damit Befehle an die Datenbank zu schicken. Die Rueckgabewerte der Datenbank muss dabei noch nicht mal fuer dein Angreifer von Bedeutung sein. Ich moechte euch auch zeigen, wie solche Angriffe erkannt und verhindert werden.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1337">Jens Muecke</person>
        </persons>
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        </links>
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        <title>CACERT</title>
        <subtitle>CAcert Assurance in der Praxis</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Neue Regeln und neue Prozeduren (CATS) und Verpflichtungen (CCA) wurden beschlossen.
- Wie beeinflussen diese die Praxis bei der Assurance?
</abstract>
        <description>Es hat sich viel getan im letzten Jahr. Eine ganze Reihe von bisher eher 'm&#252;ndlich &#252;berlieferten' Regeln wurden in Policies gegossen. Neue Prozeduren (z.B. die Assurer
Challenge) und Verpflichtungen (z.B. in dem CAcert Community Agreement) wurden beschlossen. Die Assurer Training Events (ATE's) wollen versuchen, die ganzen
Informationen 'unter&#8217;s Volk' zu bringen: 

- Wovor sch&#252;tzt die CCA jedes CAcert-Community-Mitglied und somit auch dich?
- Welche Punkte m&#252;ssen auf einem CAP enthalten sein, damit die Assurance G&#252;ltigkeit hat?

Antworten auf diese und weitere Fragen erh&#228;lst du auch beim Besuch dieses Vortrags.</description>
        <persons>
          <person id="2559">Ulrich Schroeter</person>
        </persons>
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        </links>
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        <slug>cryptohardware</slug>
        <title>Krypto Hardware</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>In viele Prozessoren haben heute spezielle Einheiten f&#252;r kryptographische Funktionen. Welche gibt es? Wie funktionieren sie? Wie schnell sind sie?</abstract>
        <description>In viele Prozessoren haben heute spezielle Einheiten f&#252;r kryptographische Funktionen. Welche gibt es? Wie funktionieren sie? Wie schnell sind sie?</description>
        <persons>
          <person id="1587">Andreas Portele</person>
        </persons>
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        <title>Git f&#252;r alle</title>
        <subtitle>Trau dem Hype</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das Versionskontrollsystem Git erfreut sich, seit es von Linus Torvalds als das System, das perfekt auf die Anforderungen der Linux-Kernelentwickler zugeschnitten ist, ins Leben gerufen worde, wachsender Beliebtheit. Dieser Vortrag bietet einen Einblick in die simplen Grundlagen hinter Git und zeigt die wichtigsten Kommandos f&#252;r die t&#228;gliche Arbeit auf. F&#252;r fortgeschrittene Benutzer und Leute, die noch nicht von Git &#252;berzeugt sind, gibt es dar&#252;berhinaus einige Beispiele f&#252;r die spa&#223;igen Dinge, zu denen Git f&#228;hig ist.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2189">Tim Weber</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://github.com/scy/git-talk">Vortrag bei GitHub</link>
          <link href="http://git-scm.com/">Offizielle Git-Website</link>
        </links>
      </event>
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        <room>C110</room>
        <slug>brainpong</slug>
        <title>Brain Pong</title>
        <subtitle>Using your brain as a UI</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ich versuche eine Einf&#252;hrung in die g&#228;ngigsten Technologien im Bereich Biofeedback zu geben. Etwas detaillierter vorgestellt und live gezeigt wird anschlie&#223;end das Brain To Computer Interface Projekt der Hochschule Mannheim.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2551">yorn</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>govmundcompilerbau</slug>
        <title>govm und compilerbau</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wir wollen uns die fuer cipher 5 entwickelte government vm anschauen, sowie den dazugehoerigen Compiler. Ausserdem geht es darum, Buffer Overflows in GoVM-bytecode auszunutzen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1625">Hans-Christian Esperer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>PSYC</title>
        <subtitle>Protocol for SYnchronous Conferencing</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>PSYC ist ein flexibles Protokoll zum Aufbau einer weltweiten verteilten Messaging-Infrastruktur prim&#228;r f&#252;r text-basierte Chats. Es entstand mit der Zielsetzung, das Internet- Relay- Chat- System ersetzen zu k&#246;nnen, hat sich aber weiterentwickelt und kann zur Unterst&#252;tzung von multimedialer Kommunikation und allerlei Einsatzzwecke zugeschnitten werden. Der Vortrag soll einen &#220;berblick bieten und den aktuellen Stand der Entwicklung zeigen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2537">Simon Koelsch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://about.psyc.eu">http://about.psyc.eu</link>
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        <slug>dn42</slug>
        <title>dynamisches Routing und dn42</title>
        <subtitle>dn42 - Ein Netz zum Lernen und Verschl&#252;sseln</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein Netz zum Lernen und Verschluesseln.

Was ist das dn42? Was kann man dort machen? Was ist das Ziel?

http://dn42.net

http://entropia.de/wiki/Datei:Dynamic-routing.pdf</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1579">Frederic Jaeckel</person>
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        <slug>mrmcd0007</slug>
        <title>Die PL Test Suite</title>
        <subtitle>Dokumentation in Test-Form</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>ich moechte an der Stelle das Projekt "PL Test Suite" vorstellen, 
welches ich auf http://pl-test-suite.origo.ethz.ch/ gehostet habe. 

Es hat zum Ziel fuer eine ganze Menge von Programmiersprachen Tests
bereitzustellen, die der unterstuetzenden Dokumentation der
Programmiersprachen dienen. Es bietet 2 entscheidende Vorteile:

Erleichterung des Erlernens von Programmiersprachen fuer Anfaenger und
(besser noch) Quereinsteiger.</abstract>
        <description>ich moechte an der Stelle das Projekt "PL Test Suite" vorstellen, 
welches ich auf http://pl-test-suite.origo.ethz.ch/ gehostet habe. 

Es hat zum Ziel fuer eine ganze Menge von Programmiersprachen Tests
bereitzustellen, die der unterstuetzenden Dokumentation der
Programmiersprachen dienen. Es bietet 2 entscheidende Vorteile:

Erleichterung des Erlernens von Programmiersprachen fuer Anfaenger und
(besser noch) Quereinsteiger.
Aufgrund dessen, dass die Tests in Unit-Test Form abgelegt sind, braucht
man zunaechst nicht zwingend einen passenden Compiler. Die Tests sind
immer als Wahr anzusehen, denn bevor der Code in das Repository
submittet wird, muesen alle Tests funktionieren und es duerfen keine
Fehler vorhanden sein. So kann man sich zu jedem beliebigen Topic,
insofern Tests dafuer da sind, funktionierenden Code ansehen. Das
koennen Sein die Operatoren einer Programmiersprache, wie Kommentare
geschrieben werden, wie ein "Hello World" funktioniert, eine Funktion,
das Zusammenspiel von Klassen, Vererbung, inwieweit Lambda Calculus
funktioniert, usw. usf.

Der zweite Vorteil liegt darin, dass man ein aelteres Projekt, welches
auf Zusicherungen berhut, die durch die Tests im Prinzip abgesichert
wurden, bereinigen kann, indem man Testet, ob die fuer die alte
Implementation eines Compilers / Interpreters existnerenden Tests in
einer neuen Umgebung immer noch funktionieren und wenn nicht, welche
Funktionen ggf. Probleme machen koennten. (Beispiel: mzscheme in der
Version 3 hat die Funktion append!, die in dieser Form in
mzscheme 4 nicht mehr vorhanden ist. Ein Projekt, welches diese
Funktionen benutzt wuerde nicht mehr funktionieren.)

Stand des Projektes

Die Anforderung an das Projekt, auch fuer andere eine Hilfestellung zu
bieten, ist momentan nur ansatzweise erfuellt, da ich zunaechst nur
Tests schrieb, die fuer mich interessant waren und meine Fragen
beantworteten. Damit das Projekt auch fuer andere Interessant wird, ist
es notwendig, dass einerseits allgemeine Themen definiert werden, die
sich dann auch in den Tests wiederfinden lassen und es muss mehr Code
entstehen. Ich alleine werde das nicht schaffen, fuer jede xbeliebige
Programmiersprache eine allumfassende Testsuite zu Programmieren, selbst
https://svn.origo.ethz.ch/pl-test-suite/clisp/ ist noch nicht als
vollstaendig anzusehen, obwohl sich da doch eine Menge angehaeuft hat.

Entwickler gesucht

Wenn man Software entwickelt, muss man generell tests schreiben, um sich
seiner Umgebung zu vergewissern und sicherzustellen, dass die
verwendeten Funktionen auch in der Weise funktionieren, wie man es
erwartet. Die Frage ist: wie schreibt man Tests. Schreibt man die Tests
so, dass man die Erwartete Ausgabe sehen kann und so die Richtigkeit von 
Hand prueft, so hat man zunaechst ein Ergebnis, welches aber wertlos
wird, sobald die Erwartete Ausgabe wieder vergessen hat. Tests sollten
folglich so programmiert sein, dass das erwartete Ergebnis im Test
geprueft wird und man im Test ein und ausgaben bzw. deren Vergleich
sehen kann. Da Programmierer ohnehin testsn muessen, wieso eigentlich
dann nicht gleich in Unit-Test Form? Und was spricht dagegen, derartige
Tests gleich mit in die Testsuite aufzunehmen?

Ich suche folglich nicht ausschliesslich Entwickler, die in ihrer
Freizeit stupid Programmiersprachen und APIs Testen, die im Normalfall durch
jeweils eigene Tests geprueft sind und ihre eigenen Testsuites haben.
Was ich eher suche, sind Entwickler, die  sich damit anfreunden koennen,
die Tests, die sie sowieso schreiben, der "PL Test Suite" zur Verfuegung
zu stellen. 
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        <persons>
          <person id="2534">schwidom</person>
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        <slug>mrmcd0021</slug>
        <title>CouchDB - Eine verteilte Datenbank f&#252;rs Web</title>
        <subtitle>Warum man CouchDB braucht oder auch nicht, wie es funktioniert und wie man es benutzt</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Was kann das in Erlang geschriebene Datenbanksystem CouchDB gut und was nicht? Ist es bereits einsetzbar f&#252;r meine Projekte? Wie funktioniert es &#252;berhaupt? Wie sieht es aus mit Performance und Skalierbarkeit? Was ist daran anders als an RDBMS? Was hat es mit MapReduce auf sich? Wie kann ich Tera- bis Exabytes gro&#223;e Datens&#228;tze verwalten?</abstract>
        <description>Fragen &#252;ber Fragen, der Ziel des Vortrages ist diese zu beantworten. Anfangs geht es um die CouchDB API, sp&#228;ter um die Dokumente und Views, Replikation, Kollisionsmanagement sowie Sharding bzw. Partitioning.
Am Ende kommen wir hoffentlich noch zu ein wenig Praxis mit Python, Werkzeug und couchdbkit.</description>
        <persons>
          <person id="2521">Steffen Neubauer</person>
        </persons>
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        <slug>w3comupriv</slug>
        <title>Leavin Las Gnomas</title>
        <subtitle>Keine 3h auf den Window Manager warten</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es kommt der Tag an dem Mann sich fragt, warum das X geschlagene 3h braucht um ein Bild zu liefern. Der Tag an dem Mann den Unterschied zwischen Windows Vista, Gnome und KDE nicht mehr deutlich wahrnimmt. Das ist der Tag an dem man sich fragt ob es nicht lieber wieder ein wenig weniger sein darf. Ich will ein wenig gemeinsam mit denjenigen daran basteln die wirklich notwendigen Funktionalit&#228;ten zu erhalten und das ganze andere Ger&#252;mpel rauszuwerfen. Der Ausgangspunkt ist Fluxbox, angeblich klein, auf jeden Fall deutlich schneller und recht einfach zu konfigurieren...

Dies Veranstaltung spricht diejenigen an die Lust haben sich eine Stunde mit mir in einem Raum einzusperren, von der restlichen Konferenz zu entspannen und ein wenig an der grafischen Benutzerschnittstelle herumzukonfigurieren. Am Anfang werden wir die Anforderungen der Teilnehmer sammeln und dann gemeinsam oder alleine so lange t&#252;fteln bis es passt. Oder auch vorher aufh&#246;ren.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
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        <slug>glasfaser</slug>
        <title>Build your own Glasfaser Network</title>
        <subtitle>Vortrag &#252;ber das Glasfaser netz im Chaostreff-Dortmund. incl. HowTo Stecker anbringen</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Chaostreff-Dortmund hat ein komplettes Haus mit Glasfaser verkabelt. Dies soll ein Vortrag &#252;ber Wie geht sowas ohne Tausende von euro auszugeben, Probleme und Pros/cons sein.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2493">progamler</person>
        </persons>
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        <slug>binlir</slug>
        <title>Bin LIR - Was jetzt?</title>
        <subtitle>Eine Einf&#252;hrung in die Arbeitswerkzeuge der RIPE</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Vortrag stellt in einer Art &#220;bersicht dar, was die RIPE ist, was das RIPE NCC ist und wie man diesen Verein dazu bekommt, einem IP-Adressen auszuh&#228;ndigen. Ausserdem findet ein kurzer &#220;berblick in den Aufbau des Internet statt, welcher durch einen sp&#228;teren Routingvortrag vertieft wird.</abstract>
        <description>Der erste Vortrag im Rahmen der Serie von Routingvortr&#228;gen am mrmcd stellt dieser Vortrag eine &#220;bersicht &#252;ber die administrativste Seite dar die ein Techniker zu Gesicht bekommen wird: die Organisation der Adressvergabe und des Internetroutings im Groben.

Dabei wird nicht nur auf die RIPE und die Rolle der Regional Internet Registries eingegangen, sondern auch auf deren Werkzeuge als Visualisierung des Internet in seiner Struktur.
</description>
        <persons>
          <person id="1124">Tonnerre Lombard</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lirportal.ripe.net/">RIPE LIR-Portal</link>
          <link href="http://www.db.ripe.net/">Die RIPE-Datenbank</link>
          <link href="http://www.db.ripe.net/fcgi-bin/webupdates.pl">RIPE-Webupdateinterface</link>
          <link href="http://www.ris.ripe.net/">Der RIPE Routing Information Service</link>
        </links>
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        <slug>mrmcd0020</slug>
        <title>Netzkultur goes Real</title>
        <subtitle>Datenschutz</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2077">Thorsten Wirth</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>eduMagnet</title>
        <subtitle>der GTK Online Video Aggregator</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1458">Kristian Mueller</person>
          <person id="90">R&#252;diger Weis</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Snaqx - Distributed Port Scanning Framework</title>
        <subtitle>I accidentally the whole Internet</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Hi!

My name is natano (Martin Ptacek). Together with naxxatoe (Sebastian Maier)
(fellow hacker/crew mate), I have been developing a tool to perform effective
scanning on grand scale networks. For the first time, presented at PlumberCon
we obtained plenty of positive feedback.
I hereby submit his talk proposal for your conference.
This is not a cheap "omfg, we built a portscanner!" talk like you would
usually get.
Since we will be publishing some of our ongoing large-scale scan Results, this
is definitely a very interesting contribution.</abstract>
        <description>Ever wondered what you would be able to accomplish if you had a chance to 
actually scan every Ip Address on the Net? - Hold Your breath.

For the last two years NiceNameCrew has been researching a lot of IT security
Topics and publishing good Tools and Information for Researchers/Hackers/Admins.
I know we have been quiet for a few months now (after sending our members as 
speakers to a whole lot of it security cons). But being quiet doesn't mean
we have something cool in the making. So Here we go!
This is actually the Corresponding Talk to the release of the newest addition
in our set of publication.

A distributed port scanning 'framework' called snaqx! It is a tool
used to perform grand scale scans on networks aswell as scanning one specific
network from a whole lot of computers (so the scanning creates less noise on
a possible iDS or iPS).

After having explained what snaqx is, i would like to bring your attention
to what this talk is about. Its about scanning your own or your companys
network to provided better security. Participants will learn how to actually
scan effectively, what to look out for and how to handle the results.

We are aware, possibly everyone in the it field knows about port scanning,
however you would be surprised how many individuals never ever performed
a scan or how often you get a answer like: " we have nmap for that" but
when they actually need to scan something they are totally frustrated with
questions like: "what port scanning method to choose". "WTF is the difference
between tcp_connect, tcp_syn, xmas scan and so on". 

We will of course not only provide participants with the base knowledge to 
get stuff done. We are also going to Publish results of our grand scale
network scans on the "Internet".
Therefore this talk provides a nice bridge between beginners Materials
and Experts knowledge.
</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://nicenamecrew.com/">nnc security research</link>
        </links>
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        <slug>mrmcd0018</slug>
        <title>Energie-sparen bei Rechnern</title>
        <subtitle>DOs+Don'ts</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2548">willi</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>mrmcd036</slug>
        <title>Powerpoint Karaoke</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>meeting</track>
        <type>contest</type>
        <language></language>
        <abstract>Dieser Wettbewerb hat ein einfaches Prinzip: der Vortragende sieht die Folien seiner Pr&#228;sentation bei Beginn seines Vortrages zum ersten Mal.
</abstract>
        <description>Whitfield Diffie entwickelte einst den Prototypen der Software, deren Siegeszug seit den 90er Jahren seinesgleichen sucht. Optisch nicht immer vollkommene Powerpoint-Pr&#228;sentationen mit oder ohne Nutzwert sind inzwischen zur allgegenw&#228;rtigen Gewohnheit geworden - kein Vortrag, der noch ohne die unvermeidlichen Folien ausk&#228;me. Von den vielen Milliarden Pr&#228;sentationen pro Jahr haben wir einige hundert ausgew&#228;hlt, denn die zuweilen kulturzersetzende Wirkung von Powerpoint kann auch ihre lustigen Seiten haben. Die Berieselung wird so zur Performance.
</description>
        <persons>
          <person id="2569">max</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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    <room name="Workshop">
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        <room>Workshop</room>
        <slug></slug>
        <title>WLAN-Antennen Workshop</title>
        <subtitle>Biquad Antenne zum selber bauen</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>Wer sich schon immer mal eine WLAN-Antenne selber bauen wollte ist hier genau richtig.
Der Workshop ist auch sehr gut f&#252;r Anf&#228;nger geeignet. Material und Werkzeug ist vorhanden.
Der Workshop ist f&#252;r maximal 20 Teilnehmer, es w&#228;re gut, falls der ein oder andere noch einen L&#246;tkolben mitbringt.
Unkostenbeitrag f&#252;r den Workshop ist 7 Euro.</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>Workshop</room>
        <slug></slug>
        <title>Keysigningparty</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Wir machen Keysigning!</abstract>
        <description>enn ihr an der Keysignig-Party teilnehmen wollt ben&#246;tigt ihr:
o einen g&#252;ltigen Personalausweis oder Reisepa&#223;
o GPG/PGP-Schl&#252;sselstreifen, die ihr euch leicht mit gpg-key2ps
  selbst erzeugen k&#246;nnt.
o einen Stift

Wir starten p&#252;nktlich um 18.00 Uhr, gebt euch also M&#252;he um rechtzeitig
zu erscheinen. DANKE
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        <persons>
          <person id="2057">Dr. Streng</person>
        </persons>
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        <slug></slug>
        <title>KDE 4 &amp; Plasma - Einf&#252;hrung</title>
        <subtitle>Eine kurze Einf&#252;hrung in KDE 4 und Plasma</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Eine kurze Einf&#252;hrung in KDE4 - Der neue Look, was Plasma ist und was es kann (und k&#246;nnen wird). Ausserdem: GIT builds von Amarok 2 und Arora</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2557">summel</person>
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        <room>Workshop</room>
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        <title>Workshop - dn42</title>
        <subtitle>dn42 - Ein Netz zum Lernen und Verschl&#252;sseln</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1579">Frederic Jaeckel</person>
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        <slug>c-radar-live-samstag</slug>
        <title>C-RaDaR live aus dem RadioDarmstadt Sendestudio</title>
        <subtitle>2h live aus Darmstadt</subtitle>
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        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract>C-RaDar (auch Chaosradio Darmstadt) ist eine Radiosendung der MetaRheinMain-Chaostreffs, und chaosnahen Menschen im Rhein-Main-Neckar-Umfeld. Unsere Zielgruppe sind Leute mit zuviel Bandbreite und gelangweilte 9live Zuschauer. Ausserdem technisch Interessierte und auch alle anderen, die sich zuf&#228;llig auf die Frequenz 103.4 MHz oder ausserhalb von Darmstadt auf unseren Stream verirren oder nachtr&#228;glich unser Archiv anh&#246;ren.

Sie findet seit dem Easterhegg 2002 regelm&#228;&#223;ig monatlich statt. 

Wir wollen das Studio besuchen und 2h vor Ort live berichten</abstract>
        <description>C-RaDar (auch Chaosradio Darmstadt) ist eine Radiosendung der MetaRheinMain-Chaostreffs, und chaosnahen Menschen im Rhein-Main-Neckar-Umfeld. Unsere Zielgruppe sind Leute mit zuviel Bandbreite und gelangweilte 9live Zuschauer. Ausserdem technisch Interessierte und auch alle anderen, die sich zuf&#228;llig auf die Frequenz 103.4 MHz oder ausserhalb von Darmstadt auf unseren Stream verirren oder nachtr&#228;glich unser Archiv anh&#246;ren.

Sie findet seit dem Easterhegg 2002 regelm&#228;&#223;ig monatlich statt. 

Wir wollen das Studio besuchen und 2h vor Ort live berichten</description>
        <persons>
          <person id="1083">g0ph3r</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://c-radar.de">http://c-radar.de</link>
          <link href="http://radio-darmstadt.de">http://radio-darmstadt.de</link>
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        <title>VJ Tools by dorneo</title>
        <subtitle>audioglyph und psychopuff</subtitle>
        <track></track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ich stelle meine VJ Tools vor. Bilder die auf Musikinput reagieren. Meine Tools sind in MAX/MSP/JITTER programmiert, die Umgebung werd ich auch kurz vorstellen. Meine beiden Tools, Audioglyph (http://www.audioglyph.de) von 2004 und Psychopuff (http://www.psychopuff.de) von 2007 sind auch mit im Gep&#228;ck.
</abstract>
        <description>Ich stelle meine VJ Tools vor. Bilder die auf Musikinput reagieren. Meine Tools sind in MAX/MSP/JITTER programmiert, die Umgebung werd ich auch kurz vorstellen. Meine beiden Tools, Audioglyph (http://www.audioglyph.de) von 2004 und Psychopuff (http://www.psychopuff.de) von 2007 sind auch mit im Gep&#228;ck.
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        <persons>
          <person id="2058">dorneo</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.audioglyph.de">http://www.audioglyph.de</link>
          <link href="http://www.psychopuff.de">http://www.psychopuff.de</link>
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        <title>Regiotreff</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
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          <person id="47">maha/Martin Haase</person>
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        <title>CACERT: More tricks for defeating ssl in practice</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract> </abstract>
        <description> </description>
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          <person id="2562">Andreas Baess</person>
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        <title>Wikileaks</title>
        <subtitle>leaking the truth</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
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        <title>Aspekte im Kampf gegen Netzsperren in Deutschland</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Zensur, Bevormundung, &#220;berwachung &#8211; in der Deutschen und internationalen Politik herrscht die gef&#228;hrliche Tendenz Eingriffe vorzunehmen die unn&#246;tig, intransparent und hochgradig gef&#228;hrlich sind.</abstract>
        <description>Sie ver&#228;ndern unsere Art zu denken, Informationen zu suchen oder mit anderen zu interagieren. Die letzten Monate haben das Verst&#228;ndnis f&#252;r den Ernst der Lage in breite Bev&#246;lkerungeschichten getragen. Aber was machen wir aus diesem Bewusstsein? Wie k&#246;nnen wir uns wehren? Was m&#252;ssen wir tun?</description>
        <persons>
          <person id="2547">Franziska Heine</person>
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        <slug>mrmcd0036</slug>
        <title>Protocol Channels und Protocol Hopping Covert Channels</title>
        <subtitle>Covert Channels mit Protokollwechsel-basierten Verfahren</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Vortrag behandelt neue Formen verdeckter Kommunikationskan&#228;le in Netzwerken: Protocol Hopping Covert Channels sind Covert Storage Channels, die (w&#228;hrend sie existieren) ihr zugrunde liegendes Netzwerkprotokoll wechseln, um eine Detektion zu erschweren. Protocol Channels &#252;bertragen Informationen ausschlie&#223;lich durch den Wechsel eines Protokolls selbst.</abstract>
        <description>Protocol Hopping Covert Channels sind Storage Channels die, w&#228;hrend sie existieren, das Netzwerkprotokoll, in dem die versteckten Informationen untergebracht werden, wechseln. Im Gegensatz zu Protocol Hopping Covert Channels sind Protocol Channels schwerer zu detektieren, da sie ausschlie&#223;lich durch den Wechsel eines Protokolls (ohne zus&#228;tzliche Informationen zu verstecken), versteckte Daten ubertragen. Sowohl f&#252;r Protocol Hopping Covert Channels, als auch f&#252;r Protocol Channels werden jeweils die Technik und deren Probleme vorgestellt.</description>
        <persons>
          <person id="2505">Steffen Wendzel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.wendzel.de/?sub=research">Weiterf&#252;hrende Informationen</link>
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        <title>I2P </title>
        <subtitle>anonymous networking</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>tbd</abstract>
        <description>tbd</description>
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        <title>mrmcd closing event</title>
        <subtitle>noc-nachlese und mrmcd-closing</subtitle>
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        <type>podium</type>
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        <abstract></abstract>
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        <slug>hasta-la-vista-broadcasting</slug>
        <title>Hasta la Vista Broadcasting</title>
        <subtitle>building a self-installing keybord-filter with UDP broadcast</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>I will talk a little about my experiences with adding a kernel UDP-client to an example keyboard-filter (Klog by Clandestiny) and inserting this into an executable that loads this driver (adapted to migbot by Greg Hoglund). The whole exercise shall introduce a bit into coding in the Windows kernel (whether we loathe this system or not). Remarks on the whole process of developing my first Windows code are to be expected.

We will address the topics of Starting a Driver, Hooking into the Keyboard Driver Chain, Starting a Thread in the Kernel and most interesting: doing UDP from inside the Kernel. The latter part being making the difference between Klog10 by clandestiny and my code.

Furthermore we will go through some code that installs the driver.

Finally I will give some hints about how to rip the one or other information from the more or less well documented System.

This talk is intended for all those interested in writing stuff for/in the windows kernel but have not yet found the time to dig their way through the more or less badly documented features.</abstract>
        <description>I intend to share my experiences with my first steps into the windows world, starting with a keyboard filter in kernel mode. Well technically nothing that is actually breaking news, but as concepts are similar at large, we get to see a bit of the difficulties that occur if one tries to fiddle where paged memory is not an option.

As always the talk is in german unless anybody in the audience understands only english.</description>
        <persons>
          <person id="1086">lars</person>
        </persons>
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        <slug>ipv6-now</slug>
        <title>IPv6 NOW!</title>
        <subtitle>Warum die ISPs jetzt IPv6 wollen m&#252;ssen, was IPv6 ist, wie man es konfiguriert, und was uns bevor steht</subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Seit nunmehr 12 Jahren ist st&#228;ndig die Rede von IPv6. Was hat es damit auf sich? Warum brauchen wir IPv6, und warum sind gerade diejenigen, die IPv6 am dringendsten brauchen, diejenigen, die es nicht wollen?</abstract>
        <description>Der Vortrag erkl&#228;rt das Design der Technologie IPv6, geht dann mehr oder weniger grob darauf ein wie man IPv6 konfiguriert (auf Endbenutzerger&#228;ten sowie auf dem Router), sowie auf die Verbesserungen die es mit sich bringt.

Ebenfalls wird einmal genau klargestellt, wem IPv6 am meisten n&#252;tzt, und mit Vorurteilen aufger&#228;umt wie dem, dass keine Hardware vorhanden sei die es unterst&#252;tzt.

Anschliessend wird ein netter Countdown eingeblendet.
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        <persons>
          <person id="1124">Tonnerre Lombard</person>
        </persons>
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        <slug>quantum-cryptography</slug>
        <title>Quantum information and quantum cryptography</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Some stuff about the security of classical protocols with a prospective quantum computer and some words about the realisation, ideas and advantages of quantum key distribution. More details will follow after my holidays.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2494">Ulrich Seyfarth</person>
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        <title>Verfassungsm&#228;&#223;igkeit der Vorratsdatenspeicherung</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Nach der Einf&#252;hrung der Vorratsdatenspeicherung wird jedes Telefonat, jede Internetverbindung jedes B&#252;rgers f&#252;r staatliche Zwecke 6 Monate lang gespeichert. Welcher Nutzen und welche technischen und gesellschaftlichen Gefahren ergeben sich aus dieser Massenregistrierung des Verhaltens unverd&#228;chtiger B&#252;rger und wie verh&#228;lt sich all dies zur Verfassung?

Referent: Jonas vom Fachbereich Rechtswissenschaft, Universit&#228;t Frankfurt</abstract>
        <description>Nach der Einf&#252;hrung der Vorratsdatenspeicherung wird jedes Telefonat, jede Internetverbindung jedes B&#252;rgers f&#252;r staatliche Zwecke 6 Monate lang gespeichert. Welcher Nutzen und welche technischen und gesellschaftlichen Gefahren ergeben sich aus dieser Massenregistrierung des Verhaltens unverd&#228;chtiger B&#252;rger und wie verh&#228;lt sich all dies zur Verfassung?

Referent: Jonas vom Fachbereich Rechtswissenschaft, Universit&#228;t Frankfurt</description>
        <persons>
          <person id="2082">Jonas</person>
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        <title>TeX - ein quicklebendiger Dinosaurier</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>TeX ist ein 1978 geschriebenes Satzsystem und ist damit eines der &#228;ltesten existierenden Open-Source-Systeme. In den letzten Jahren gab es f&#252;r diesen &#187;Dinosaurier&#171; der Dokumenterzeugung neue Entwicklungen, die es nach wie vor zu einem der interessantesten Autorensysteme f&#252;r lange und insbesondere strukturierte Dokumente machen. Nach einem &#220;berblick &#252;ber die Komponenten von TeX aus Autorensicht werden diese modernen Entwicklungen pr&#228;sentiert, gespickt mit Reminiszenzen an die Historie der Zeit und der TeX-Community.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2491">Joachim Schrod</person>
        </persons>
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        <title>Lightning Talks</title>
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        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2194">Inte</person>
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        <slug>geocaching</slug>
        <title>Geocaching for Beginners</title>
        <subtitle>Schatzsuche per GPS in der Theorie</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Eine anschauliche Einf&#252;hrung ins Geocaching
        - Motivation
        - Welche Arten gibt es?
        - Wie verh&#228;lt man sich am besten?
        - Gefahren und Hindernisse
        - Ausr&#252;stung
        - Pers&#246;nliche Erfahrungen
</abstract>
        <description> </description>
        <persons>
          <person id="2181">lexi</person>
          <person id="2519">Martina Freundorfer</person>
        </persons>
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        <title>Suchmaschinenoptimierung</title>
        <subtitle>blackhat / whitehat</subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Herangehensweise an eine erfolgreiche Plazierung von Seiten in den Suchmaschinen. Der Prozess von Traffic-Generierung bis Conversion-Optimierung...</abstract>
        <description>Gute Positionen in den Suchmaschinen sind eine der Hauptquellen f&#252;r Traffic. Dieser Vortrag zeigt von der Keyword-Analyse bis zur Verlinkungsstrategie, wie eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung durchgef&#252;hrt wird. Es wird auf praktische Beispiele eingegangen. Dar&#252;ber hinaus werden saubere (whitehat) und nicht so saubere (blackhat) Techniken gezeigt, die Unternehmen und Privatpersonen aktuell nutzen um sich Vorteile zu verschaffen.</description>
        <persons>
          <person id="2541">Ralf Schw&#246;bel</person>
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        <title>Multitouch im Tisch</title>
        <subtitle>Erfahrungen aus einem DIY-Projekt</subtitle>
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        <type>lecture</type>
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        <abstract>tbd</abstract>
        <description>tbd</description>
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          <person id="2533">Ollo</person>
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        <room>C120</room>
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        <title>LDAP</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>lecture</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Viele Leute m&#246;gen LDAP nicht, weil sie ihr SQL-Datenbank kennen und
versuchen diese Wissen auf den LDAP Server zu &#252;bertragen. Dabei ist LDAP
gar nicht so schwer, man muss es nur einmal verstanden haben.
Dieser Vortrag soll helfen einen Einstieg in LDAP zu finden.</abstract>
        <description> </description>
        <persons>
          <person id="734">Jens K&#252;hnel</person>
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        <room>Workshop</room>
        <slug>u23workshop</slug>
        <title>U23 - Workshop</title>
        <subtitle>Programmieren f&#252;r Mikrocontroller</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Die Grundlagen von Mikrocontrollern und deren Programierung werden vorgestellt und kleine Programme f&#252;r AVR-Mikrocontroller gebastelt.</abstract>
        <description>Auf der Basis des f&#252;r U23 benutzten rumpus-Boards k&#246;nnen Funktion und Aufbau der AVR-Mikrocontroller gezeigt werden. In der Programmiersprache C lassen sich dann kleine Beispielanwendungen, wie z.B. ein Lauflicht, realisieren.</description>
        <persons>
          <person id="2015">Christian R&#246;der</person>
        </persons>
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        <title>Tor</title>
        <subtitle>Tor und Hidden Services in der Praxis</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Workshop soll eine M&#246;glichkeit bieten, generelle Fragen zu Tor und Hidden Services zu diskutieren sowie Fragen zur Absicherung zu kl&#228;ren.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2474">Sebastian Hahn</person>
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        <title>wine f&#252;r DAUs</title>
        <subtitle>Eine kurzeinf&#252;hrung in wine</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract> Installation, Konfiguration und erste Schritte mit Wine.
Wie richte ich es ein, wie komm ich an meine LInux-Dateien, wo ist Laufwerk C:/ ?</abstract>
        <description> </description>
        <persons>
          <person id="2557">summel</person>
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        <title>Besuch bei Radio Darmstadt</title>
        <subtitle>dem Sendehaus aus dem wir C-RaDaR senden</subtitle>
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        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wir besuchen das Sendestudio und nehmen Interview f&#252;r die n&#228;chste C-Radar Sendung (Oktober) auf.</abstract>
        <description>Wir besuchen das Sendestudio und nehmen Interview f&#252;r die n&#228;chste C-Radar Sendung (Oktober) auf.</description>
        <persons>
          <person id="1083">g0ph3r</person>
        </persons>
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        <slug>mrmcd0015</slug>
        <title>Geocaching Advanced</title>
        <subtitle>Schatzsuche per GPS in der Praxis</subtitle>
        <track>workshop</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ca. 10 Min. kurze Einf&#252;hrung in den Cache, den wir uns vorgenommen haben.
Danach gehen wir sofort los und suchen ihn.
</abstract>
        <description>Bitte unbedingt mitbringen:
        - Vorwissen &#252;ber Geocaching (z.B. durch den Vortrag "Geocaching for Beginners")
        - feste Schuhe
        - wetterfeste Kleidung
        - Neugierde

Bitte wenn m&#246;glich mitbringen:
        - GPS Ger&#228;t
        - Taschenlampe
        - Kamera

Bitte unbedingt *nicht* mitbingen:
        - Laptop
</description>
        <persons>
          <person id="2181">lexi</person>
          <person id="2519">Martina Freundorfer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.geocaching.com">Offizielle Geocaching Seite</link>
          <link href="http://www.opencaching.de">Deutsche Geocaching Seite</link>
          <link href="http://home.arcor.de/martina.freundorfer/ducktyping/Duck_Typing/Geocaching.html">Meine Regeln</link>
        </links>
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        <slug>congresscontenttreffen</slug>
        <title>26C3 - Congress Content Treffen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>meeting</track>
        <type>meeting</type>
        <language></language>
        <abstract>Der Zeitpunkt w&#228;re geeignet f&#252;r &#220;berlegungen, welche Themen man durch welche Speaker vielleicht nochmal gezielt anfragen m&#246;chte. </abstract>
        <description>Der Zeitpunkt w&#228;re geeignet f&#252;r &#220;berlegungen, welche Themen man durch welche Speaker vielleicht nochmal gezielt anfragen m&#246;chte. </description>
        <persons>
          <person id="47">maha/Martin Haase</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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